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56. Anti-Jagd-Demo 6. Mai 2006




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Demo bei Berlin-Motive

Bericht bei AKTE - Arbeitskreis Tierrechte und Ethik



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Am Samstag, den 6. Mai, demonstrieren Tierschützer aus ganz Deutschland in der Bundeshauptstadt für die Abschaffung der Jagd – und dies bereits zum 56. Mal in Folge.   Aus aktuellem Anlass protestieren die Initiative zur Abschaffung der Jagd und die über 25 weiteren teilnehmenden Tierrechtsorganisationen auch gegen die Entscheidung des Bundesrats vom 8. April für die Beibehaltung der Hühner-Legebatterien.  
Die Tierschützer fordern Landwirtschaftminister Seehofer auf, dem im Grundgesetz verankerten Staatsziel „Tierschutz“ Rechnung zu tragen:   „Verbot der Hobbyjagd!“ Und: „Hühner raus aus den Käfigen!“
 
Die 56. bundesweite Anti-Jagd-Demo, die um 12.30 Uhr am Berliner Dom startete, zog daher auf dem Weg zum Brandenburger Tor vor das Landwirtschaftsministerium von Horst Seehofer.  Kurt Eicher, Sprecher der Initiative zur Abschaffung der Jagd, hat sich in dieser Woche erneut an den Minister gewendet: „Wir haben Herrn Seehofer zu dieser Kundgebung eingeladen und möchten ihm über 60.000 Unterschriften überreichen, in denen sich engagierte Bürger für die Abschaffung der Jagd aussprechen.“  
Die überwältigende Mehrheit der Bevölkerung hätte die Politik dabei hinter sich:   Repräsentative Umfragen der großen Meinungsforschungsinstitute kommen seit Jahren zu dem Ergebnis, dass mehr als zwei Drittel der Deutschen die Jagd als Hobby ablehnen bzw. die generelle Abschaffung der Jagd fordern – ebenso wie sich mehr als 80% der Bürger gegen Legebatterien aussprechen.
 
Während der Demonstrationszug über "Unter den Linden" zog...   ...heizte die AJ-Gang bereits vor dem Brandenburger Tor ein. 
Berlin, Wilhelmsstraße, auf dem Weg zum Landwirtschaftsministerium zu Minister Horst Seehofer 
Kundgebung vor dem Seehofer-Ministerium - Kurt Eicher: "Schluss mit der Hobby-Jagd!" 
Stefan Bernhard Eck von AKTE - Arbeitskreis Tierrechte und Ethik fordert: "Hühner raus aus den Käfigen!" 
Stefan Bernhard Eck, Leiter von AKTE - Arbeitskreis Tierrechte und Ethik, und Barbara Hohensee, stellvertretende Sprecherin von AKTE, schildern das Leid der Hühne in den Legebatterien. Die Tierschützer rufen zum Protest gegen den Entschluss der Bundesrats vom 7. April auf, der gegen die Rechtssprechung des Bundesverfassungsgerichts von 1999 die tierquälerischen Legebatterien beibehält.  
Kurt Eicher, Sprecher der Initiative zur Abschaffung der Jagd, begrüßt die über 25 teilnehmenden Tierrechtsgruppen und -organisationen. 
Performance vor dem BRandenburger Tor: Alle 6 Sekunden stirbt in Deutschland ein Tier durch Jägerhand! 
oben: Die Tierärztin Ina Lautenschläger spricht für die Initiative jagdgefährdeter Haustiere. Jahr für Jahr werden über 300.000 Hauskatzen und über 30.000 Hunde von Jägern abgeknallt oder in Fallen gefangen.  Boris Bürgel spricht für die Initiative Pro Fuchs: Die Fuchspolpulationen sind in unbejagten Gebieten im Gleichgewicht. Die Bejagung führt zu höheren Geburtenzahlen und zur Verbreitung der Tollwut. 
Dr. Eberhard Schneider, Präsident des Vogelschutzkomitees erläutert: An der Vogelgrippe sind nicht die Wildvögel schuld, sondern die Massentierhaltung. Und er hat Herrn Minister Seehofer eine Rückgrat-Prothese mitgebracht... 
Frank-Michale Malchow, Generalsekretär der Tierschutzpartei Mensch - Umwelt - Tierschutz 


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57. Anti-Jagd-Demo 3. Juni 06 in Würzburg / Osterdemo mit 1.200 Tierschützern