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4.11. in Berlin: »Schluss mit Hubertusmessen!«

61. bundesweite Anti-Jagd-Demo




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»Schluss mit Hubertusmessen! - Jäger, folgt Hubertus nach!« - Diese Forderung erhoben am 4. November Tier- und Naturschützer aus ganz Deutschland und aus dem benachbarten Ausland in der Bundeshauptstadt.

In einer Performance spielten Jagdgegner eine Hubertusjagd nach, bei der sich der heilige Hubertus aus dem Grab erhebt und schützend zwischen die Jäger und die verfolgten Tiere stellt.



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Schluss mit Hubertusmessen – Jäger, folgt Hubertus nach!

Die Legende nach war Hubertus ein leidenschaftlicher Jäger. Als er eines Tages einen Hirsch schießen wollte, stellte sich dieser ihm plötzlich entgegen. Zwischen seinem Geweih erstrahlte ein Kreuz, und in der Gestalt des Hirsches sprach Christus zu ihm: »Hubertus, warum jagst du mich?« - Hubertus stieg vom Pferd und kniete vor dem Hirsch nieder. Von diesem Tag an entsagte Hubertus der Jagd.
Trotzdem finden um den 3. November, dem Hubertustag, Hubertusjagden und Hubertusmessen in den Kirchen statt. Priester segnen die Waidmänner, ihre Waffen und die »Strecke« der getöteten Tiere. Dabei wurde die Hubertuslegende in ihr Gegenteil verkehrt: »Der Sinn der Hubertuslegende ist doch wohl dieser, dass der Mensch nicht der Jäger, sondern der Beschützer und der Freund der Tiere sein soll«, sagt Kurt Eicher, Biologe und Sprecher der Initiative zur Abschaffung der Jagd. »Alle Jäger sollten sich Hubertus zum Vorbild nehmen und aufhören zu jagen!«

»Jahr für Jahr ballern Jäger in Deutschland über 5 Millionen Wildtiere tot«, so Kurt Eicher. »Für das einzelne Tier ist dies meist mit furchtbaren Qualen verbunden, die im Grunde gegen das Tierschutzgesetz verstoßen - von dem die Jäger bezeichnender Weise ausgenommen sind - und die durch nichts zu rechtfertigen sind.« Denn die Jagd ist aus ökologischer und biologischer Sicht nicht notwendig – ganz im Gegenteil: Jagd schädigt mehrfach das ökologische Gleichgewicht.



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Demonstrationszug über den Kurfürstendamm



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»Lecker essen ohne Fleisch!« - Die beliebte Demo-Suppe war schnell aufgegessen... 
Performance: Hubertusjagd.  
Die Legende nach war Hubertus ein leidenschaftlicher Jäger. Als er eines Tages einen Hirsch schießen wollte, stellte sich dieser ihm plötzlich entgegen. Zwischen seinem Geweih erstrahlte ein Kreuz, und in der Gestalt des Hirsches sprach Christus zu ihm: »Hubertus, warum jagst du mich?« - Hubertus stieg vom Pferd und kniete vor dem Hirsch nieder. Von diesem Tag an entsagte Hubertus der Jagd. - Hier stellt sich Hubertus zwischen die Jäger und die bedrohten Tiere. 
Das wahre Gesicht eines Jägers? 
Viele schlossen sich mit ihrer Unterricht der Forderung nach einer Natur ohne Jagd an. 


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9.12.06: 62. Demo »Natur ohne Jagd« / Zum Welttierschutztag: 60. Demo