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3.2.07: »Natur ohne Jagd« in Dortmund

Anlässlich der Messe »Jagd und Hund«

Pressemeldung: »Natur ohne Jagd« in Dortmund

Presseecho



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64. Anti-Jagd-Demo

Kurt Eicher, Biologe und Sprecher der Initiative zur Abschaffung der Jagd, begrüßt die angereisten Jagdgegner aus ganz Deutschland- von Hamburg bis München, von Saarbrücken bis Gotha.  


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Kundgebung

Kurt Eicher begrüßt auf dem Dortmunder Katharinenplatz die teilnehmenden Tier- und Naturfreunde.  
Frau Scheffer, 1. Vorsitzende des Tierschutzvereins Groß-Dortmund begrüßt die nach Dortmund angereisten Demonstranten und ruft zum Protest gegen die derzeit in der Westfalenhalle stattfindende Jägermesse »Jagd und Hund« auf.  
Julia Brunke, Redaktion »Freiheit für Tiere« verliest ein Grußwort von Rechtsanwalt Peer Fiesel, Vizepräsident des Tierschutzvereins Groß-Dortmund e.V. und Präsident des Landestierschutzverbandes Nordrhein-Westfalen.  
Dr. Karl-Heinz Loske, Biologe und Autor des neuerschienen Buches »Von der Jagd und den Jägern« macht deutlich, dass wir keine Jäger brauchen, weil sich die Natur selbst viel besser reguliert. 
Dr. Eberhard Schneider, Präsident des Vogelschutzkomitees e.V., fordert ein Verbot der Vogeljagd in Deutschland.  
Marc Buchtmann von WIR FÜCHSE und Natur ohne Jagd e.V. räumt auf mit den Jäger-Schreckensszenarien von Fuchsbandwurm und Tollwut.  
Rechtsanwalt Dominik Storr fordert ein Ende der Zwangsmitgliedschaft in den Jagdgenossenschaften durch die Umsetzung der Vorgaben des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte.  
Willy Schuppert ist den Jägern in Rheinland-Pfalz seit Jahren ein Dorn im Auge, weil er regelmäßig illegale Futterstellen zur Anzeige bringt.  
Harald von Fehr, Gründer der Unabhängigen Tierschutzunion Deutschlands, verliest ein humorvolles Anti-Jagd-Gedicht.  


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Teilnehmer

Tierschutzverein Groß-Dortmund mit seiner 1. Vorsitzenden Frau Scheffer
Jugendgruppe des Tierschutzvereins Dortmund - Die Bärenbande
Mitsteiterinnen und Mitstreiter der Allianz für Tierrechte
Verein Natur ohne Jagd e.V.
Initiative jagdgefährdeter Haustiere
Das Vogelschutzkomitee mit seinem Präsidenten Dr. Schneider aus Göttingen
Die internationale Tierrechtsorganisation PETA
WIR FÜCHSE
Tatort Wald - Initiative Haus- und Wildtierschutzschutz
Netzwerk Tierrechte Ostwestfalen
Bund für Tier- und NaturschutzOstwestfalen
Stimmen der Tiere
Unabhängige Tierschutzunion Deutschlands mit ihrem Gründer Harald von Fehr
Tierschutzverein Heppenheim und Umgebung e.V.
Tierversuchsgegner Heilbronn
Heimat für Tiere e.V.
PAKT e.V.
Initiative tierversuchsfreie Medizin
Tierschutzpartei - Mensch - Umwelt - Tierschutz
Initiative zur Abschaffung der Jagd Österreich

Jagdgegner aus:
Dortmund
Düsseldorf
Köln
Bad Salzuflen, Vlotho und Ostwestfalen
Frankfurt
Schwalbach
Gelnhausen
Fulda
Kassel
Göttingen
Würzburg
Heilbronn
Stuttgart
Heidenheim
Mannheim
Heppenheim
Erlangen
Nürnberg
Saarbrücken
Ruelzheim/Pfalz
München
Berlin
Leer in Ostfriesland
Hamburg
Gotha/Thüringen
Aus Österreich: Wien



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Vegane Hokkaido-Kürbissuppe für alle Teilnehmer



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Video

http://www.myvideo.de/watch/770500



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Presseecho

Meldung bei news aktuell



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Demonstration "Natur ohne Jagd" in Dortmund

Vlothoer Verein nimmt heute teil / Rudi Pohlenz: "Jäger schießen auch auf Hunde und Katzen"

Vlotho/Dortmund (va). "Um diesen ganzen Berechtigungs-Nonsens einmal richtigzustellen, reicht leider der Platz nicht aus. Dieses Jägerlatein zu verkaufen, wird in Zukunft sicher noch schwerer werden, da immer mehr Menschen ein Hobby ablehnen, in dem Tiere zum Spass getötet werden", reagiert Susi Beutel aus Herford per Mail auf den gestrigen Bericht im Vlothoer Anzeiger über den heimischen Hegering und dessen Tätigkeiten. Sie verweist auf die heutige Demonstration gegen die Jägermesse in Dortmund, an der auch der Vlothoer Verein "Natur ohne Jagd" teilnehme. Die Demonstration "Natur ohne Jagd" beginnt um 12 Uhr am Dortmunder Hauptbahnhof. Von 13 bis 15 Uhr finde vor dem Hauptbahnhof eine große Kundgebung statt. Susi Beutel fügt eine Stellungnahme von Rudi Pohlenz, zweiter Vorsitzender des Vereins "Natur ohne Jagd", hinzu: "Wir brauchen keine Jäger, die als Hobby und Freizeitvergnügen Tiere totschießen. Anlässlich der Jägermesse ,Jagd und Hund` werden mehrere Hundert Tierschützer aus ganz Deutschland in Dortmund demonstrieren: für eine Natur ohne Jagd." Über 20 Tier- und Naturschutzorganisationen hätten ihre Teilnahme an der bundesweiten Aktion angekündigt. Pohlenz sagt: "Was viele nicht wissen, Jäger schießen nicht nur jährlich über fünf Millionen Wildtiere, sondern auch circa 300 000 Katzen und circa 40 000 Hunde - und etwa 40 Menschen sterben jedes Jahr durch Jäger und Jägerwaffen. 1500 Tonnen hochgiftiges Blei werden jährlich in unsere Natur eingebracht durch dieses Hobby."
Quelle: Vlothoer Anzeiger, 3.2.2007



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WDR

Demo gegen die Jagd
Die Jagd-Gegner kritisieren, dass das Töten von Tieren in Deutschland von vielen Menschen als Hobby betrieben wird. Außerdem protestieren sie gegen die Messe "Jagd und Hund", die bis Morgen in den Westfalenhallen stattfindet. Die bundesweite Anti-Jagd-Demonstration hat zum ersten Mal in Dortmund stattgefunden.

Lokalzeit kompakt, Sendung vom 03.02.2007




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Ruhr-Nachrichten

Jäger im Visier

"Jagd und Jäger ins Museum!" Dies forderten am Samstag Nachmittag rund 150 Demonstranten in der Innenstadt.

Anlässlich der Jagdmesse in den Westfalenhallen hatte die Initiative zur Abschaffung der Jagd eine Gegenveranstaltung organisiert. Auf gedruckten Plakaten und über Lautsprecherwagen präsentierten Tierschutzgruppen aus dem ganzen Bundesgebiet ihre Argumente.

Sie beklagten 5 Millionen getötete Wildtiere pro Jahr und wiesen auf ungezählte Unfälle mit Haustieren und Menschen hin.

Den wichtigsten Angriffspunkt der Jagdgegner bildeten die Argumente der Gegenseite. Dass Tierbestände durch dem Menschen reguliert werden müssten, weil natürliche Feinde fehlten, wollten sie als Begründung für die Jagd nicht gelten lassen. "Die Überpopulationen z.B. von Wildschweinen sind von den Jägern hausgemachte Probleme", erläuterte Julia Brunke von der Initiative. Jäger würden die flinken Tiere mit Futter locken, um sie überhaupt schießen zu können. Da das verwendete Futter die Fruchtbarkeit steigere, bekämen die Tiere mehr Nachwuchs als üblich und würden nur deshalb zu viele für ihr Revier.

Des Weiteren kritisierten die Tierschützer die ökologischen Argumente für die Jagd als scheinheilig: "In ihren Zeitschriften geben die Jäger ja auch offen zu, dass es ihnen um die Lust am Töten geht", so Brunke.

Die Demonstration in der Innenstadt betrachtete Sprecher Kurt Eicher trotz der intensiven Auseinandersetzung mit der Gegenseite als aussichtsreicher als eine direkte Konfrontation an den Westfalenhallen. "Jäger kann man nicht missionieren. Es geht um die Aufklärung der Bevölkerung", erklärte Eicher.

Ruhr-Nachrichten, 4.2.2007



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Hochsitz in zwölf Minuten gebaut

70 600 Besucher schlenderten in der vergangenen Woche zur "Jagd & Hund" in die Westfalenhallen, um das Angebot von 571 Ausstellern zu sehen. Zu den Höhepunkten der Messe - da waren sich viele Besucher einig - gehörte dieses Jahr der Leiterbau-Wettbewerb.

Förster, Jäger und Beobachter brauchen einen Hochstand im Gelände. Viele bauen ihn selbst, dann ist Geschicklichkeit gefragt. Samstag und Sonntag traten jeweils drei Teams gegeneinander an. In 35 Minuten galt es, einen Hochsitz fertigzustellen.

Erstmals nach vielen Jahren baten die Veranstalter wieder zum Wettkampf.
(...)
Am Rande der Messe starteten Samstag 300 Tierschützer am Hauptbahnhof einen Protestmarsch gegen die Jagd. In diesem Rahmen wiesen sie darauf hin, dass in Deutschland jährlich fünf Millionen Tiere getötet werden.

Quelle: Westfälische Rundschau, 04.02.2007 (Auszug)



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Dortmunder Ruhr-Nachrichten, 5.2.07 zur Vergrößerungsansicht anklicken



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Westdeutsche Allgemeine, 5.2.07 zur Vergrößerungsansicht anklicken



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Westfälische Rundschau, 5.2.07 zur Vergrößerungsansicht anklicken



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10.3.07: 65. Anti-Jagd-Demo in Siegen / 6.1.07: 63. Anti-Jagd-Demo