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Abschaffung der Jagd
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Liebe Tierfreunde,
die wildlebenden Tiere in Wald und Feld brauchen unsere Unterstützung! Wer es nicht glaubt, schaue sich bitte einmal diese Bilder an: Treibjagd Fuchsjagd Gänsejagd
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Petition: Jagdgesetzreform in Niedersachsen
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Die in einigen Bundesländern bereits anstehenden Reformen sollten unbedingt folgende Änderungen beinhalten:
- Verbot von bleihaltiger Munition, - Verbot des Abschusses von Hunden und Katzen, - Verbot der Ausbildung von Jagdhunden an lebenden Tieren - Verbot der Fallenjagd, denn als eine der grausamsten Jagdmethoden wird diese längst in Sinn und Zweck durch viele wissenschaftliche Arbeiten widerlegt.
Schließen Sie sich der Petition an!
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Petition: Schonzeit für Füchse
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Petition zur Einführung einer geregelten Schonzeit für Füchse
Die Initiative Schonzeit für Füchse fordert, die Jagd auf Füchse in der Zeit der Welpenaufzucht von Januar bis September vollkommen ruhen zu lassen. Sie können sich der Forderung, die von 70 Organisationen aus dem Tier- und Naturschutz unterstützt wird, per online-Petition anschließen: Link zur Petition
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n den wenigsten Bundesländern gibt es eine geregelte Schonzeit für Füchse – und wenn, dann ist sie nach Meinung der Initiative „Schonzeit für Füchse“ wie in Nordrhein-Westfalen entweder zu kurz oder betrifft wie in Berlin ausschließlich Altfüchse. Im Saarland hat man eine Schonzeit von Mitte Februar bis Mitte August eingeführt.
Lediglich während der Aufzucht der Jungtiere sind die „erforderlichen“ Elterntiere für eine kurze Zeit durch das Bundesjagdgesetz geschützt, was dazu führt, dass Füchse meist im Juni, wenn die Jungtiere gerade mal 2-3 Monate alt sind, schon wieder bejagt werden – der Fuchsrüde wird meist gar nicht als „erforderlich für die Aufzucht der Jungtiere“ gesehen. Dabei spricht die Forschung eine andere Sprache: die Überlebenschance von Jungtieren, die ohne Vater aufwachsen, ist erheblich geringer. Der Rüde erweist sich nicht nur als Ernährer, sondern auch als Beschützer der jungen Familie als nützlich. Deshalb ist es wichtig, bereits im Januar, wenn die Fähen schwanger sind, vollständig auf die Fuchsjagd zu verzichten.
Weitere Informationen: www.schonzeit-fuer-fuechse.de
Lesen Sie hierzu den Artikel "Müssen Jäger Füchse jagen – und wenn ja, wann?" aus der Badischen Zeitung vom 22.2.2012.
Sehen Sie hierzu den Beitrag “Füchse auf der Abschussliste?” in der SWR-Landesschau vom 13.2.2012.
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Online-Aktion: Reform der Jagdgesetze!
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Eine Reform der Landesjagdgesetze muss her!
Infolge eines sich weiterentwickelnden Erkenntnis- und Forschungsstandes in der Ökologie und Wildbiologie sowie einer sich verändernden Einstellung vieler Menschen zu Natur und Tieren geraten Jagd und Jäger zunehmend ins Kreuzfeuer der Kritik.
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Ökologen weisen darauf hin, dass die Jagd auch in der uns heute umgebenden Kulturlandschaft keineswegs erforderlich ist und überdies oftmals zu einer Gefährdung von Tierpopulationen und ihren Lebensräumen führt. Tierschützer machen geltend, dass viele Regelungen der Jagdgesetzgebung nicht mehr mit dem Grundgesetz vereinbar sind, seitdem der Tierschutz zum Staatsziel erhoben wurde (Art. 20a Grundgesetz).
weiterlesen: Reform der Jagdgesetzgebung und Konzepte für eine Natur ohne Jagd
pdf-download
Machen Sie mit: Online-Petition für eine Reform der Jagdgesetzgebung
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Zwangsbejagung ade!
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Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte stellte bereits 1999 fest, dass es weder mit dem Eigentumsrecht, noch mit dem Diskriminierungsverbot, noch mit der Vereinigungsfreiheit vereinbar ist, wenn Grundstückseigentümer dazu verpflichtet werden, einer Jagdgenossenschaft zwangsweise beizutreten und die Jagd auf ihren Grundstücken zu dulden, obwohl die Jagd ihrer eigenen Überzeugung widerspricht. Grundstückseigentümer, die ihre Fluren nicht bejagen lassen wollen, sollten sich daher schleunigst gegen dieses Unrecht zur Wehr setzen, indem sie bei der unteren Jagdbehörde einen Antrag auf Ruhen der Jagd stellen.
Musterantrag auf Ruhen der Jagd Solidaritätserklärung Absichtserklärung von Grundstückseigentümern
Weitere Informationen: www.zwangsbejagung-ade.de
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Schluss mit der Hobbyjagd auf Grundstücken gegen den Willen der Grundeigentümes!
Im Jahr 2007 hat der Europäische Gerichtshof im Fall von Luxemburg erneut entschieden, dass es Eigentümern kleinerer Grundstücke in einer demokratischen Gesellschaft nicht zugemutet werden kann, die Hobbyjagd auf ihren Grundstücken gegen ihren Willen zu dulden (Urteil vom 10.07.2007 – Gesuch 2113/04 - Schneider ./. Luxemburg).
Am 31.11.2011 wurde der Fall »Herrmann gegen Bundesrepublik Deutschland« (Application no. 9300/07) vor der Großen Kammer des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte verhandelt. Mit einem Urteil wird frühestens Mitte 2012 gerechnet. weiterlesen
Informationen: Zwangsbejagung verstößt gegen Menschenrechte Der Jagdzwang und die Menschenrechte Müssen Tierfreunde dulden, dass Jäger auf ihrem Grundstück schießen?
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Sonderausgabe »Natur ohne Jagd«
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NEU: Sonderausgabe »Freiheit für Tiere - Natur ohne Jagd«
Auf 132 Seiten erwarten Sie interessante & informative Berichte über jagdfreie Gebiete und Schutzprojekte für Wildtiere - illustriert mit wunderschönen Fotoaufnahmen - sowie wissenschaftliche Fakten und Argumente für eine Natur ohne Jagd.
Buch, 132 Seiten, Großformat
Preis: 12,80 Euro
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zum Inhalt
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Informationen:
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Initiative zur Abschaffung der Jagd Kurt Eicher, Biologe Studiendirektor Derfflingerstr. 2 74080 Heilbronn Tel./Fax 07131/48 12 63 e-mail: mailto:info@abschaffung-der-jagd.de http://www.abschaffung-der-jagd.de
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